Tragödchen

Kleinkunstbühne für Literatur und Musik

WANN:  jeden Donnerstagabend um 20.00 Uhr ( seit September 2008)

WO: Buch-Café Peter & Paula, Grütstraße 3-7, 40878 Ratingen

Seit September 2008 finden im Buch-Café Peter & Paula jeden Donnerstagabend um 20 Uhr tragische, komische, melancholische, politische, verrückte, wir sind so mutig: niemals langweilige (da ham wir nee jesacht, dat ham wa nich jemacht) , bahnbrechende, entschleunigende, bewegende, entspannende, therapeutische, bezaubernde, dramatische, wilde und gesellige Veranstaltungen statt.

Im zehnten Jahr stehen nun Szenische Lesungen, Konzerte und kleine Theaterstücke auf unserem Programm. Grundsätzlich "vor nix fies" werden all diese Elemente auch gerne miteinander kombiniert, meist natürlich auf tragisch passende Weise.

Begleitet wird das Programm nicht selten durch das Tragödchen-Ensemble.

Unten finden Sie eine Übersicht über unser Veranstaltungsprogramm. Genauere Infos zu unseren Veranstaltungen HIER.

10 Jahre Ratinger Tragödchen

Donnerstag 02.11.2017 - 20 Uhr: Jetzt wird mitgesungen! Tragödchen Mitsing-Konzert.

Donnerstag 09.11.2017 - 19 Uhr: Essener Gitarrenduo - Konzert Bernd Steinmann, Stefan Loos (Gitarren)

Dienstag 14.11.2017 - 20 Uhr: Christoph Grab Trio feat. Axel Fischbacher - Jazzkonzert

Donnerstag 16.11.2017 - 20 Uhr: Hommage an Wolfgang Borchert - Lesung mit den Rolf Bergs.

Donnerstag 23.11.2017 - 20 Uhr: Robert Seethaler - Ein ganzes Leben - Lesung und Konzert in St. P&P

Donnerstag 30.11.2017 - 20 Uhr: Englisches Programm - Konzert Dagmar Wilgo & Nico Oberbanscheidt

Donnerstag 07.12.2017 - 20 Uhr: Gipsy Swing & Latin Fire - Joscho Stephan & Kai Heumann

Donnerstag 14.12.2017 - 20 Uhr: Tragödchen Weihnachten - Weihnachtskonzert mit dem Tragödchenensemble

Wir freuen uns auf Euch!

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.