Nadia Meroni und Gregory Gaynair - Edith Piaf und Jacques Brel

Nadia Meroni wurde in Toulon, Frankreich geboren. Sie studierte Gesang an der Musikhochschule in Monte Carlo. Es folgten zunächst Engagements an den Opernhäusern in Nizza, Monte Carlo und Avignon, danach Auftritte  an Opernhäusern und bei Festivals in Europa, etwa in Brüssel oder Verona. Nadia Meroni beschränkt sich aber schon lange nicht mehr nur auf Opernmelodien. Immer wieder tritt  sie auch mit Jazz-, Chanson- oder Spiritual-Programmen auf. Ihr Repertoire umfasst Lieder in acht Sprachen und ihre stilistische Bandbreite ist mindestens genauso beeindruckend. Seit 1981 lebt in Deutschland und seit 1997 in Ratingen.

Der Pianist Gregory Gaynair, Sohn eines jamaikanischen Tenorsaxophonisten, wurde in Düsseldorf geboren. Mit sieben Jahren begann er mit dem Klavierunterricht, studierte Jazz an der Musikhochschule in Köln und sammelte schon früh erste Erfahrungen in Bands.  Neben Gastspielen und Tourneen in Europa, Asien, Afrika und der Karibik war Gregory Gaynair auch an zahlreichen  CD-, Theater-, Fernseh- und Filmproduktionen beteiligt. Seine jamaikanischen Wurzeln sind unüberhörbar. In seiner Musik spielen soulige, bluesige und afrokubanische und romantische Elemente eine tragende Rolle.

11.01.2018 - 20:00
Grütstr. 3-7, 40878 Ratingen
10€

Gut zu Wissen

Wer viel Zeit mit der Lektüre von Büchern und Magazinen verbringt, verlängert sein Leben um durchschnittlich 23 Monate. In einer Längsschnitt-Studie der Yale University School of Public Health wurden gut 3500 Menschen ab 50 über fast 10 Jahre begleitet. Der Überlebensvorteil von Leseratten gegenüber Nichtlesern zeigte sich bei Magazinen ab mehr als sieben Stunden Schmökerzeit pro Woche; Bücher wirkten dagegen schon lebensverlängernd, wenn die Testpersonen bis zu 3,5 Stunden pro Woche lasen. Der Grund für diesen positiven Effekt ist offensichtlich die kognitive Stimulation, die das Lesen mit sich bringt.